JTL ist ein gutes Fundament. An den Rändern fehlt aber einiges — beim Sichern, beim Aktualisieren und bei der Frage, was die Zahlen im Lager eigentlich bedeuten. Genau dort setzen diese Werkzeuge an.
Sichern ist das eine, gezielt zurückholen das andere. Dateien und Daten getrennt, bis hinunter auf ein einzelnes Plugin oder Template — statt alles oder nichts.
Mehr dazu →Artikel ohne Bestand vorbestellbar machen — aber nur in der Menge, die als Lieferantenbestellung wirklich zuläuft, und nur bis zu deren Termin.
Mehr dazu →Ein wiederholbar erzeugter Klon Ihres Live-Shops. Update dort einspielen, Zustand vorher und nachher vergleichen — und erst dann entscheiden.
Mehr dazu →Eine Beratungsschicht über JTL-Wawi: gemessene Lieferzeiten statt Schätzwerte, sichtbare verdeckte Nachfrage, nachvollziehbare Empfehlungen.
Mehr dazu →Verpackungsmengen je Zeitraum und Lieferland — aus den echten Rechnungsdaten Ihrer Wawi, nicht aus Schätzungen.
Mehr dazu →Bei einem Shop-Update lieferten hinterher alle geprüften Seiten sauber den Status 200. Der Shop galt als in Ordnung. Tatsächlich waren sieben von acht Template-Blöcken still ausgefallen — die Seiten luden, nur der Inhalt fehlte an Stellen, die niemand sofort ansieht.
Diese Erfahrung steckt in jedem dieser Werkzeuge: Ein Erreichbarkeitstest beweist gar nichts. Man muss den Zustand vorher und nachher tatsächlich vergleichen — und einen Rückweg haben, der nicht „alles zurückspielen“ heißt.
Testshop aus dem Live-Shop erzeugen, das Update dort einspielen, den Zustand vergleichen.
Lesen →Falsche Körnung, fehlende Dateien — warum die Sicherung im Ernstfall oft nicht hilft.
Lesen →Wer betroffen ist und welche Melde- und Dokumentationspflichten gelten.
Lesen →Dann ist der beste Zeitpunkt vorher — nicht danach.
Individuelle Software und Werkzeuge für Betriebe, die mit Standardlösungen an Grenzen stoßen.