Wie viel Verpackung haben Sie im letzten Jahr tatsächlich in Verkehr gebracht — je Zeitraum, je Lieferland, je Material? Diese Auswertung beantwortet das aus Ihren echten Rechnungsdaten statt aus einer Hochrechnung.
Verpackungsmengen werden in vielen Betrieben grob hochgerechnet: durchschnittliches Paketgewicht mal Anzahl Pakete. Das reicht, solange niemand nachfragt.
Die europäische Verpackungsverordnung verschiebt die Anforderungen — mehr Differenzierung nach Material, nach Zielland, nach Zeitraum. Eine Pauschalzahl trägt das nicht mehr. Und rückwirkend lässt sie sich auch nicht belegen.
Die Daten für eine belastbare Zahl liegen längst vor: in den Rechnungspositionen Ihrer Warenwirtschaft. Sie müssen nur zusammengeführt werden.
Rechnungen, Pakete und Verpackungsgewicht für einen frei gewählten Zeitraum, aufgeschlüsselt nach Zielland — mit Trennung nach EU und Nicht-EU.
Aufteilung auf Warengruppen und Materialarten, damit die Meldung nicht bei einer Gesamtsumme endet.
Tabellenausgabe und ein Bericht als PDF — in einer Form, die man einer Prüfstelle oder einem Systembetreiber vorlegen kann.
Wo Gewichte fehlen, wird das ausgewiesen statt stillschweigend geschätzt. Sie sehen, welcher Anteil der Masse aus echten Werten stammt und welcher aus hinterlegten Annahmen.
ausgewertete Rechnungen eines Kalenderjahres — kein Beispieldatensatz, sondern der vollständige Bestand eines laufenden Betriebs.
ermittelte Verpackungsmasse für denselben Zeitraum, aufgeschlüsselt nach Lieferland und Material.
der ausgewiesenen Masse stammen aus echten oder hinterlegten Gewichten. Bei 79 % der Positionen fehlte ein Gewicht am Artikel — die verbleibende Lücke wird offen ausgewiesen, nicht versteckt.
Die letzte Zahl ist absichtlich unbequem formuliert. Eine Auswertung, die eine Genauigkeit vorspiegelt, die die Datenlage nicht hergibt, hilft im Ernstfall niemandem.
Zuerst aus dem Artikelstamm, soweit dort gepflegt. Für alles Übrige lassen sich Annahmen je Warengruppe hinterlegen. Welcher Anteil der Gesamtmasse aus welcher Quelle stammt, steht in der Auswertung — damit Sie wissen, wie belastbar die Zahl ist.
Nein. Dieses Werkzeug liefert die Mengen, auf denen eine Meldung aufbaut. Die Meldung selbst und die Beteiligung an einem dualen System bleiben Ihre Sache — und die Frage, was genau Sie melden müssen, gehört fachlich geprüft.
Die Abfrage läuft gegen eine Kopie beziehungsweise mit einer festen Zeitgrenze. Das ist kein Detail: Eine unbegrenzte Abfrage gegen ein laufendes Warenwirtschaftssystem kann anderen Vorgängen im Weg stehen — diese Erfahrung liegt vor und ist in die Bauweise eingeflossen.
Falls die Antwort eine Schätzung ist: Die genaue Zahl liegt bereits in Ihrem System.
Individuelle Software und Werkzeuge für Betriebe, die mit Standardlösungen an Grenzen stoßen.