Start Handbuch Vorbestellung mit Mengenbegrenzung

JTL-Shop-Plugin: Vorbestellung mit Mengenbegrenzung

Das Werkzeug gibt Artikel ohne Bestand zur Vorbestellung frei — höchstens in der Menge, die als Lieferantenbestellung zuläuft, und nur bis zu deren Termin. Dieses Handbuch beschreibt Einrichtung, Einstellungen und Betrieb.

Was Sie brauchen

Einen JTL-Shop ab Version 5.7 mit angebundener Warenwirtschaft, in der Lieferantenbestellungen mit Termin gepflegt werden. Ohne diese Bestellungen hat das Werkzeug keine Zahl, auf die es sich stützen könnte — dann bleibt der Weg über die Freigabe von Hand.

Dazu einen Lizenzschlüssel aus Ihrem Kundenkonto. Er wird auf Ihrem eigenen Server geprüft; es geht keine Anfrage nach außen.

Der Grundgedanke in drei Sätzen

Das Werkzeug öffnet nur und schließt nie. Was Ihre Warenwirtschaft bereits zum Überverkauf freigegeben hat, bleibt unangetastet — es kommen nur Artikel hinzu.

Jede Freigabe trägt eine Menge und ein Enddatum. Beides stammt aus der offenen Lieferantenbestellung, nicht aus einer Schätzung.

Es wird nichts gespeichert, was später falsch werden könnte: bei jedem Seitenaufruf wird neu gerechnet. Kommt Bestand herein, endet die Freigabe von selbst.

Der empfohlene Anfang

Beginnen Sie im Trockenlauf und mit abgeschalteter Automatik. Dann rechnet das Werkzeug und protokolliert, greift aber nirgends ein. Im Reiter Diagnose sehen Sie je Artikelnummer, was passieren würde.

Erst wenn diese Vorschau zu Ihrem Sortiment passt, schalten Sie scharf — zunächst mit wenigen Artikeln über die Freigabe von Hand, danach mit der Automatik.

Worum es überhaupt geht

Dieses Handbuch setzt voraus, dass Sie wissen, wofür das Werkzeug da ist. Falls nicht: Die Produktseite erklärt das Problem, die Bauart und was die Arbeit daran zutage gefördert hat.

4VEX.

Individuelle Software und Werkzeuge für Betriebe, die mit Standardlösungen an Grenzen stoßen.

© 2026 4VEX<EX/>