Wofür jeder Reiter da ist, und in welcher Reihenfolge Sie sie im Alltag brauchen.
Der Trockenlauf für einen einzelnen Artikel: Was würde freigegeben, und wenn nicht — warum nicht. Hier steht auch der Lizenzzustand im Klartext.
Dazu ein Warnkasten mit den Freigaben, die in den nächsten sieben Tagen auslaufen. Den brauchen Sie: Eine auslaufende Freigabe meldet sich nicht ab, sie ist eines Morgens einfach weg.
Sechs Sichten auf die Frage, warum ein Artikel verkäuflich ist. Das ist wichtiger, als es klingt: Ein Überverkauf, den Ihre Warenwirtschaft steuert, darf von diesem Werkzeug niemals abgeschaltet werden — und die Liste zeigt Ihnen, wo das der Fall ist. Mit Ausgabe als Tabellendatei.
Den Besitzer eines fremden Steuerattributs ermittelt die Seite selbst, statt ihn festzuschreiben; eine fest hinterlegte Aussage wäre am Tag einer Abo-Verlängerung falsch.
Die Arbeitsliste: was gerade wirkt und was möglich wäre, mit Auswahlkästchen und Sammelaktionen.
Freigeben ist bewusst kein einzelner Klick — Termin und Menge sind Pflichtfelder. Ohne Menge wäre es ein unbegrenzter Überverkauf, und genau den soll das Werkzeug verhindern.
Eine Tabelle mit Artikelnummer, Termin und Menge — einfügen oder hochladen, erst prüfen, dann übernehmen. Die Prüfliste zeigt je Zeile eine von drei Lagen:
Eine ruhende Zeile als Fehler abzuweisen wäre falsch, sie als „in Ordnung“ zu melden ebenso.
Die eingebaute Anleitung. Sie zeigt Ihre tatsächlichen Werte, keine erfundenen Beispiele — aus derselben Quelle, nach der der Shop entscheidet. Eine Hilfe mit eigener Wahrheit verdirbt das Vertrauen in alles andere.
Alle Stellschrauben, jede mit dem Satz dazu, was sie bewirkt und wann sie schadet. Ausführlich beschrieben im Kapitel Einstellungen.
Individuelle Software und Werkzeuge für Betriebe, die mit Standardlösungen an Grenzen stoßen.