Die meisten Betriebe brauchen keine neue Software. Sie brauchen, dass die vorhandene endlich das tut, was der Arbeitsalltag verlangt — und dass die Lücken dazwischen geschlossen werden.
Fast jedes Projekt hier beginnt mit einer Messung statt mit einem Konzept. Wie viele Datensätze sind es wirklich? Welche Tabellen fasst ein Update tatsächlich an? Wie lange dauert eine Lieferung, wenn man sie nachrechnet statt schätzt?
Die Antworten sind fast immer überraschend — und sie verändern regelmäßig den Zuschnitt der Lösung. Ein Beispiel: Die Annahme, ein Shop-Update betreffe „die Datenbank“, hätte zu einer Voll-Sicherung geführt. Die Messung ergab zwölf betroffene Tabellen von 544. Damit wurde ein zielgenauer Rückweg möglich, der vorher undenkbar schien.
Zusätzliche Funktionen in einem System, das bereits läuft — als Plugin, Modul oder Erweiterung, ohne den Kern anzufassen.
Zwei Systeme, die voneinander wissen sollten. Rechnungen, Bestände, Zeiten, Stammdaten — dorthin, wo sie gebraucht werden.
Wenn es für einen Ablauf schlicht nichts gibt. Meist klein anfangen, mit echten Daten prüfen, dann ausbauen.
Zahlen, die eine Entscheidung tragen — und die man nachrechnen kann, weil der Rechenweg offenliegt.
Bestände zusammenführen, Altsysteme ablösen, Dubletten finden. Unspektakulär, aber oft der eigentliche Engpass.
Eine Kopie der Wirklichkeit, an der man gefahrlos ausprobieren darf, was am Livesystem niemand riskieren würde.
Keine monatelange Konzeptphase. Stattdessen früh etwas Lauffähiges, das mit echten Daten arbeitet — denn erst dort zeigt sich, ob eine Annahme trägt.
Was gebaut wird, wird gegengeprüft: mit Selbsttests, mit Probeläufen, die nichts verändern, und mit einem Rückweg für den Fall, dass es doch schiefgeht. Bei einem der Werkzeuge hat genau diese Gegenprüfung einen Fehler gefunden, der lautlos 13 Tabellen verdoppelt hatte — ohne eine einzige Fehlermeldung.
Die Frage stellt sich jeder, der bei einer einzelnen Person kauft. Meistens wird sie nicht gestellt, sondern still mit „lieber nicht“ beantwortet. Deshalb hier die Antwort, bevor Sie fragen müssen.
Was bei Ihnen installiert ist, bleibt es. Das Sicherungs-Plugin sichert auch dann weiter, wenn ich nie wieder eine Mail beantworte — es liegt auf Ihrem Server und braucht mich für den laufenden Betrieb nicht.
Auf Wunsch bei einem neutralen Dritten, mit Herausgabe an Sie bei dauerhafter Nichterreichbarkeit oder Zahlungsunfähigkeit. Damit ist Ihr Risiko begrenzt, ohne dass ich mein Know-how aus der Hand gebe.
Wer nach mir käme, muss weiterarbeiten können. Deshalb steht bei jedem Werkzeug, was es tut, was es voraussetzt und wo die Fallstricke liegen — nicht nur, wie man es bedient.
Keine Ticketnummer, keine Warteschleife. Die Telefonnummer im Impressum ist meine, und die E-Mail beantworte ich selbst.
Mit Agenturen aus demselben Umfeld, damit Kapazität und Vertretung nicht an einer Person hängen. Wo das für Ihr Vorhaben zählt, klären wir es im Angebot — nicht im Kleingedruckten.
Das Risiko verschwindet dadurch nicht. Es ist aber begrenzt, benannt und für Sie überprüfbar — und das ist mehr, als die meisten Anbieter dazu sagen.
Ein Gespräch, in dem Sie schildern, was hakt. Danach wissen Sie, ob und wie es sich lösen lässt.
Individuelle Software und Werkzeuge für Betriebe, die mit Standardlösungen an Grenzen stoßen.